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Duo Dora Maar
Création du Duo Dora Maar pour violon et violoncelle du compositeur français David Chaillou lors de deux concerts donnés par Klara Flieder (violon) et Christophe Pantillon (violoncelle) :

le 8 octobre 2012 à 19H30 -VIenne-Grand-Studio de la Radio Autrichienne O.R.F .

Organisé par la société internationale de musique contemporaine.

Lien : http://radiokulturhaus.orf.at/radiokulturhaus/artikel/313710

le 10 octobre 2012 à 19H30 - Salzbourg -Mozarteum.

Lien : http://www.moz.ac.at/de/events/veranstaltung.php?vanr=7306


Kino wie noch nie (Obere Augartenstraße 1e)
Von 5. Juli bis 23. August

www.kinowienochnie.at

Donnerstag 12.07.2012 21:30

MOUCHETTE

Frankreich 1967, 78 Min

Ein Film von Robert Bresson

Die Leute sollen einen Film fühlen bevor, sie ihn verstehen, erklärt Robert Bresson und lässt die Zuseher in MOUCHETTE eine Welt voller Grausamkeit mit den Augen eines Kindes als Alltäglichkeit erfahren.

Sonntag 15.07.2012 21:30

LE BOUCHER

Frankreich 1970, 93 Min

Ein Film von Claude Chabrol

Mit einer höflichen Verbeugung in Richtung Hitchcock erzählt Claude Chabrol die Liebesgeschichte zwischen einer Lehrerin und einem Fleischer, die nicht nur deswegen platonisch bleibt, weil die Frau in ihm einen Serienkiller vermutet.

 

Dienstag 24.07.2012 21:30

LOULOU

Frankreich 1980, 100 Min

Ein Film von Maurice Pialat

Ein seltsames Duell entspinnt sich zwischen dem Arbeitslosen Loulou und dem soignierten Unternehmer André um dessen Ehefrau Nelly. Was zunächst wie ein Sozialdrama wirkt, ist im Grunde eine Studie über die unerklärbaren Mechanismen von Beziehungen.

 

Samstag 28.07.2012 21:30

LES NUITS DE LA PLEINE LUNE

Frankreich 1984, 100 Min

Ein Film von Eric Rohmer

Rohmers viertem Film aus dem Zyklus «Komödien und Sprichwörter» ist der Sinnspruch vorangestellt: «Wer zwei Frauen hat, verliert seine Seele. Wer zwei Häuser hat, verliert seinen Verstand.»

 

Mittwoch 01.08.2012 21:30

LA COMÉDIE DU TRAVAIL

Frankreich 1988, 88 Min

Ein Film von Luc Moullet

Ich arbeite, also bin ich? Morgens um sieben beginnt an unterschiedlichsten Orten eine seltsame Choreografie, anhand derer sich verschiedene Menschen aus dem Privat- wieder ins Berufsleben begeben, Rituale durchlaufen, Ängste und Hoffnungen schüren.

Freitag 03.08.2012 21:30

ANTIGONE

Deutschland/Frankreich 1992, 100 Min

Ein Film von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub

Brechts Bearbeitung des Sophokles-Dramas verfilmten Straub-Huillet 1992 in unkonventionellen Bildern, in denen der Mensch nicht der Mittelpunkt, sondern genauso wichtig ist wie eine Lichtbewegung oder ein Windstoß.

Sonntag 05.08.2012 21:30

ZIRE DARAKHATAN ZEYTON

Frankreich/Iran 1994, 103 Min

Ein film von Abbas Kiarostami

Der Film beginnt mit D. W. Griffith und endet mit Abbas Kiarostami, soll Godard gesagt haben. Gesichert ist Kiarostamis Zitat, wonach es ihm nichts ausmache, wenn die Leute während seines Films einschlafen, solange sie dabei von dem Film träumen.


17 Mädchen
Frankreich 2011, 90 Min
Regie: Delphine und Muriel Coulin

Mit Louise Grinberg, Juliette Darche, Roxane Duran
In Lorient, einer Stadt in der Bretagne, schließen 17 Mädchen eines Gymnasiums einen ungewöhnlichen Pakt: Entgegen allen Widrigkeiten und dem Unverständnis von Eltern, Lehrern und den jungen Vätern zum Trotz werden Camille und ihre Freundinnen gleichzeitig schwanger.
Im Juli
IM ADMIRAL KINO (www.admiralkino.at)



Haus der Sünde
Frankreich 2011, 122 Min

Regie : Bertrand Bonello

Mit Hafsia Herzi, Céline Salette, Jasmine Trinca

Am Ende weint sie Sperma-Tränen, «die Frau, die lacht», die heilige Hure, das heimliche Herz dieser letztlich so zeit- wie ortlosen Geschichte über die Politik des Sexes und deren Romantisierung, die Bonello in einem Pariser Edelbordell am Ende der Belle Epoque ansiedelt. Der Regisseur übersetzt Sexsklaverei in die Posen eines aufwändigen Kostümfilms; Posen, die zugleich den männlich idealisierenden Begriff von der Melancholie der Hure transportieren und die unüberbrückbare Fremdheit zwischen der Sexarbeiterin und ihren Kunden ausdrücken. «If we don’t burn, how will the night be lit», sagt eine der Frauen im Apollonide.

Im Juli
IM ADMIRAL KINO (www.admiralkino.at)




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